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Aus der Praxis - für die Praxis

Arbeitszeit-Seminare nach Plan

Beim linkDGB-Bildungswerk NRW, findest Du nicht nur die Spezialseminare für TVöD-K / TVöD-B sowie AVR der Caritas.
Du kannst auch die Basis- und Ergänzungsseminare rund um Arbeitszeiten hier
unter linkwww.dgb-bildungswerk-nrw.de/FB03 einfach finden und direkt buchen.

Intensivtage TVöD-K / TVöD-B
linkTarifliche Regeln in den betrieblichen Alltag umsetzen:
♦ Ausgleichszeiträume
♦ Überstunden, Mehrarbeit
♦ Arbeitszeitkonto
♦ Bereitschaftsdienst, Bereitschaftszeit
♦ Rufdienst
♦ Schichtarbeit, Wechselschicht
♦ Feiertagsausgleich
   Referent: Tobias Michel. linkanmelden

Rund um Schicht- und Dienstpläne in in Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Pflegeeinrichtungen sowie in Ambulanten und Sozialen Diensten
linkBasiswoche Schichtplanfibel 2012:
→ 06.02. - 10.02.2012 ver.di Bildungsstätte Brannenburg (Bayern)
→ 16.04. - 20.04.2012 ver.di Bildungsstätte Clara Sahlberg (Berlin-Wannsee)
→ 15.10. - 19.10.2012 ver.di Bildungsstätte Undeloh (Niedersachsen)
→ 10.12. - 14.12.2012 ver.di Bildungsstätte Mosbach (Baden-Württemberg)
   jeweils 639,- € zzgl. Unterkunft und Verpflegung; linkanmelden
   Referent: Tobias Michel; mit Dr. Dr. Vera Bücker, Erika Feyerabend oder Stephan Gastmeier
Die Schichtpläne in den unterschiedlichen Abteilungen stecken voller Rätsel und Ungereimtheiten. Ein schneller Blick ins Gesetz schafft keine Klarheit. Im Mittelpunkt des Seminars stehen Fragestellungen wie: Beginn und Ende der Arbeitszeiten anordnen, aufschreiben und abrechnen - wonach müsste sich der Arbeitgeber dabei richten? Wie können BR/PR/MAV‘en helfen, wenn Kolleg/inn/en Beschwerde führen über „Minusstunden”, „erzwungenes Einspringen” oder dem verweigerten „Weihnachtsfrei"? In zahlreichen einfachen Fallbeispielen entwirren wir die Widersprüche und zeigen Lösungen für den betrieblichen Alltag.
♦ Ankündigungsfristen
♦ Wünsche, Tauschen, Ändern
♦ Werktag, Ruhezeit
♦ Schichtpläne, Schichtfolgen, 5-Tagewoche
♦ Sonn-, Feiertags-, Nachtarbeit
♦ Urlaub und Krankheit im laufenden Plan
♦ Überstunden und Freizeitausgleich
♦ Werktag, Ersatzruhetage und 5-Tagewoche
♦ Ausgleichszeiträume, Minusstunden
♦ Teilzeit
♦ Einspringen, Dienstverpflichtung
♦ § 87, BPersVG § 75, MVG § 40
♦ ArbZG und Tariföffnungen
♦ Spezielle Lösungen im TzBfG, PflegeZG

Lösungen für hartnäckige Konflikte bei der kollektiven Arbeitszeitgestaltung
linkSchichtplanfibel Teil II in 2012
→ 21.05. - 25.05.2012, Best Western Hotel, Willingen (NRW, Sauerland)
→ 03.09. - 07.09.2012, ver.di Bildungsstätte Buntes Haus (NRW, Bielefeld)
  Referent: Tobias Michel; mit Erika Feyerabend, Stephan Gastmeier oder Dr. Dr. Vera Bücker.
Die Vorgaben aus dem Arbeitszeitgesetz, der Gewerbeordnung oder dem BGB sind bekannt. Dennoch bereitet es Probleme, in Kliniken, Heimen, Ambulanten und Sozialen Diensten diese Re-geln umzusetzen. Bei Schicht- und Dienstplänen oder betrieblichen Vereinbarungen stoßen wir unversehens auf unterschiedliche Interessen unter den Betroffenen oder auf wagemutige Ausle-gungen von Vorgesetzten. Auch im Gremium, dem Betriebs- und Personalrat oder der Mitarbeiter-vertretung gibt es Unsicherheiten, wie Konflikte um die Mitbestimmung der Arbeitszeiten erfolgreich geführt werden. Muster und Lösungsvorschläge werden auf ihre Stärken und Schwächen abgeklopft.
Die Grundlagen für die Lösung einzelner Problemstellungen (Basiswoche „Schichtplanfibel") wer-den ausgebaut für die Gestaltung betrieblicher Regelwerke. An Standardproblemen üben wir notwendige Fertigkeiten für die Durchsetzung der Mitbestimmungsrechte ein.
♦ Kontroll- und Initiativrechte
   Zum Beispiel: Pausen an Einzelarbeitsplätzen, bezahlte Kurzpausen
♦ Betriebsvereinbarungen:
   lesen
   schreiben
   aushandeln
♦ Mitbestimmen in Grenzsituationen:
   Überstunden
   Schichtwechsel
♦ Einspringen - Individuelle und kollektive Rechte:
   PflegeZG,
   TzBfG,
   Beschwerderecht
♦ Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit
   Zum Beispiel: Dauernachtwache oder Wechselschicht
♦ Im Ernstfall: Einigungsstelle / Schlichtung
♦ BetrVG § 87, BPersVG § 75, MVG § 40

Leseheft

- hier als LeseheftPDF-Datei (1,3 MB) - Lösungen für Konflikte rund um die Arbeitszeit.
Dieses Heft, 56 Seiten im DinA4-Format, gibt es in echt bei den Seminaren.


TV-Ärzte / VKA und TVöD-K (Ärzte)
linkTarifliche Regeln für Ärzte/innen in den betrieblichen Alltag umsetzen
→ 30.03.2012 09:30 bis16:30 Uhr, DGB-Haus, 40210 Düsseldorf, Friedrich-Ebert-Straße (Nähe Hbf), D3-125441-085
  Referent: Tobias Michel (www.schichtplanfibel.de), Susanne Quast Fachärztin Anästhesie
Betriebs- und Personalräte wachen darüber, dass die im Betrieb geltenden Tarifverträge umgesetzt werden. Die Ärztinnen und Ärzte, zersplittert in den „Tarifvertrag Ärzte” und Sonderregeln des TVöD-K, kommen dabei oft etwas kurz. Und ohne „Mitbestimmung” laufen im betrieblichen Alltag viele der tariflichen Schutz- und Vergütungsregeln leer – gerade für die Beschäftigten im ärztlichen Dienst.
Wir untersuchen an diesem Seminartag die besonderen tariflichen Passagen und die tatsächlichen Besonderheiten der Ärztinnen und Ärzte – die berufsbegleitende Fachausbildung, die überkommenden Arbeitszeitmodelle und die Folgen der tariflichen Sonderwege. Insbesondere bei den Arbeitszeiten wird schnell klar, was wir und wie wir es im Betrieb anpacken können.
Seminarthemen:
♦ Nebentätigkeit
♦ Unterricht
♦ Rettungsdienst Qualifizierung
♦ Kollektive Regelungen Ausgleichszeiträume
♦ europarechtswidrige Entgrenzung
♦ „dienstplanmäßige” Arbeit - Feiertage - Vorfesttage
♦ 12-Stunden-Schichten Bereitschaftsdienst
♦ Individuelle Bestimmung der Belastungsstufe
♦ Zwangsfaktorisierung Rufbereitschaft
♦ „Hintergrunddienst”
♦ Dokumentation der Arbeitszeit

Rufdienst, „Stand by“, Einspringen
link Flexibilität auf Kosten unserer Freizeit und am Gesetz vorbei
→ 12.04.2012, 09:30 bis 16:30 Uhr Düsseldorf, DGB-Haus, Friedrich-Ebert-Straße (Nähe HBf), D3-125440-085
→ 08.11.2012, 09:30 bis 16:30 Uhr Dortmund, Hotel Esplanade, Burgwall 3 (Nähe Hbf), D3-125442-085
  179,- € zzgl. ca. 38,- € für Seminarverpflegung;
  Referent: Tobias Michel
Zu Rufbereitschaften werden meist über Zusatzpläne eingeteilt. Ihre Anordnung ist mitzubestimmen - durch die betrieblichen Interessenvertretungen in Krankenhäusern, und Heimen. Doch insbesondere nächtliche Inanspruchnahmen stellen diese vor besondere Schutzaufgaben. Einige Arbeitgeber überlegen, plötzlich aufreißende Lücken der Planung mit phantasievollen zusätzlichen Einsatzarten zu stopfen, mit ”Disposchichten„, ”Stand-by„ oder „Reserve”. Freischichten unter Vorbehalt?
Was macht Rufbereitschaft mit Sonntagen, was mit Feier- oder Vorfesttagen? Anhand von Fallbeispielen und übungen rund um die Einteilung, den überraschenden Ruf und die Folgen werden die Handlungsmöglichkeiten deutlich. Wir ergänzen dies mit Bausteinen für betriebliche Vereinbarungen.
Seminarthemen:
♦ Arbeit auf Abruf (§ 12 TzBfG)
♦ Verpflichtung zur zusätzlichen Arbeit
♦ besonderer Schutz für Teilzeitbeschäftigte
♦ Direktionsrecht und Verbindlichkeit der Schichtplanung
♦ Rufdienst und tägliche Höchstarbeitszeit (§ 3 ArbZG)
♦ Rufdienst und Ruhezeit (§ 4 ArbZG)
♦ Reaktionszeiten und Dienstfahrten
♦ Rufdiensteinsatz und Sonntagsruhe
♦ öffnungen im Arbeitszeitgesetz
♦ dienstplanmäßig und außerplanmäßig Arbeiten
♦ Mitbestimmung (§ 99 BetrVG, § 72 LPVG, § 42 MVG, § 36 MAVO)


Was tun, um die Lücken in der Personaldecke zu schließen?
link Überlastung durch Personalabbau und Fachkräftemangel
→ 23.04.-27.04.2012 Hotel Bierenbacher Hof, Nümbrecht-Bierenbachtal, D3-125408-085
→ 03.12.-07.12.2012 Best Western Hotel, Willingen, D3-125409-085
  669,- € zzgl. Kosten für Unterkunft und Verpflegung;
  Teamerin: Erika Feyerabend; weitere Referenten: Hermann Heil Ferrari, Christoph Klug, Tobias Michel
Jammern nützt wenig gegen unbesetzte Stellen, Arbeitsverdichtung und die gesundheitlichen Folgen.
Das Seminar bietet pfiffige und praktische Handlungsalternativen für betriebliche Lösungen. Dazu verbinden wir die Initiativrechte beim Gesundheitsschutz mit der Mitbestimmung bei den Arbeitszeiten und den Mitberatungsrechten bei der Stellenplanung.
♦ Ab wann ist es zu wenig Personal?
♦ Erkennen der Engpässe und Härten, z.B. bei Nacht- und Schichtarbeit
♦ Einspringen, aushelfen, Mut zur Lücke
♦ Berechnen der Mindestbesetzung
♦ Zahlenspiele und Informationszurückbehaltung, z.B. bei Fachkräftemangel und überalterung
♦ Die alten Rezepte versagen:
- Fachkräftemangel, Alterung und Zuwanderung
- Entlastungsversprechen durch neue Berufsbilder
♦ Soziale Versorgung ist kein Hobby
♦ Finanzierung, Personalbemessung und Stellenplanung
♦ Betriebswirtschaftliche Zwänge und individuelle Grenzen
♦ Handlungsangebote für Beschäftigte und Interessenvertretungen:
- Beschweren und verweigern
- Mitbestimmung bei den Schichtplänen, Urlaubsregeln, Qualifikation, Arbeits- und Gesundheitsschutz


Link und Lesezeichen: Bunter Vogel www.seminare.schichtplanfibel.de




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